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Unternehmensbeitrag

Philip Morris setzt auf Schweizer Start-ups und KMU

Von François Thoenen, Philip Morris SA · 2017

Technologische Innovation verändert derzeit den Tabaksektor mit diversen neuen Produkten ohne Verbrennung. Im Zentrum steht IQOS, ein Produkt aus Neuenburg.

Die Zeiten für den Tabaksektor ändern sich, und eine Technologie aus der Schweiz ist der Wegbereiter. Bereits heute existiert eine Vielzahl neuer Produkte auf dem Schweizer Markt, inklusive E-Zigaretten und Verdampfer. Aber eine Innovation aus der Schweiz hat das Potenzial, die Branche komplett zu verändern. «Wir haben eine dramatische Entscheidung gefällt: Wir bauen die Zukunft von PMI auf rauchfreien Produkten auf, die eine wesentlich bessere Alternative sind als das Rauchen von Zigaretten. Unser Ziel ist, dass diese Produkte Zigaretten eines Tages ersetzen», erklärt François Thoenen, Corporate Affairs Director bei Philip Morris SA.

Diese technologische Revolution wird von Philip Morris International (PMI) mit dem Tabakprodukt IQOS angeführt. Dieses erhitzt den Tabak, ohne ihn zu verbrennen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Mehrzahl schädlicher und potenziell schädlicher Bestandteile des Zigarettenrauchs, die Krankheiten auslösen, durch die Verbrennung des Tabaks entsteht. «Dank unserer wissenschaftlichen Forschung und unserer Produktentwicklung können wir nun Produkte konzipieren, die einen nikotinhaltigen Dampf mit intensivem Geschmack erzeugen, ohne Tabak zu verbrennen. Daher nennen wir all diese neuen Produkte rauchfrei», sagt Thoenen.

Mit umfangreichen Bewertungsansätzen hat PMI eine substanzielle Anzahl wissenschaftlicher Nachweise bezüglich IQOS erbracht. «Unsere wissenschaftlichen Studien zeigen, dass der durch IQOS erzeugte Dampf deutlich weniger gesundheitsschädigende chemische Substanzen enthält als Zigarettenrauch», präzisiert François Thoenen. «Studien, die bislang zu dem ausgereiftesten dieser Produkte – IQOS – durchgeführt wurden, zeigen, dass es für Raucher, die komplett darauf umsteigen, wahrscheinlich eine weniger gesundheitsschädliche Alternative zum Rauchen ist.»

PMI ist sich der Relevanz bewusst, mit den Forschungsergebnissen transparent umzugehen. Zusätzlich zur Veröffentlichung der Resultate in Peer-reviewed-Publikationen nimmt das Unternehmen an internationalen Wissenschaftskonferenzen teil, um die erhobenen Daten zu präsentieren. «Ebenso macht unser Unternehmen Protokolle klinischer Tests der Öffentlichkeit zugänglich.»

Schweizer Know-how als Referenz

Um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten, verfügt PMI in Neuenburg über ein weltweites Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie ein industrielles Entwicklungszentrum und hat rund 400 neue Mitarbeitende eingestellt. Die meisten kommen aus der Pharmaindustrie oder sind Ingenieure. Alleine zu arbeiten wäre jedoch nicht ausreichend.

Die Zusammenarbeit mit dutzenden Schweizer KMU und Start-ups ist unumgänglich, um in den Bereichen Mikroelektronik, Biotechnologie oder Design einen weiteren Innovationsschritt zu machen. «All diese Unternehmen geben IQOS in vielen Bereichen der Entwicklung einen zutiefst schweizerischen Fussabdruck», sagt François Thoenen. Während in Neuenburg verschiedene weitere innovative Produkte noch in Entwicklung sind, ist IQOS das erste neuartige Produkt, das dank der intensiven Zusammenarbeit mit lokalen Partnern bereits auf den Markt gekommen ist.

Immenser Erfolg in Japan

Gegenwärtig haben bereits über zwei Millionen Raucher weltweit bereits mit dem Rauchen aufgehört und sind auf IQOS umgestiegen. IQOS wird derzeit in 24 Ländern verkauft und Ziel ist, diese Zahl bis zum Jahresende auf 30 bis 35 zu erhöhen. Die Reaktion der erwachsenen Raucher war äusserst ermutigend. In Japan hat IQOS beispielsweise bereits einen landesweiten Marktanteil von 9,6 Prozent. In der Schweiz hat dieses System in weniger als zwei Jahren einen Marktanteil von rund ein Prozent erreicht. «Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Hierzulande wurde IQOS im Sommer 2015 auf den Markt gebracht.» Gerade der Erfolg in einem so komplexen Markt wie der Schweiz ist ein vielversprechendes Zeichen für François Thoenen. Nahezu 70 Prozent der Käufer von IQOS geben an, ausschliesslich oder hauptsächlich dieses System zu benutzen.

Zum Autor

François Thoenen

Corporate Affairs Director

bei Philip Morris SA